FSK & Jugendschutz
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Deutschland im Frühjahr 1945: Der Zusammenbruch der NS-Diktatur ist fast schon greifbar, doch auf der Nordseeinsel Amrum geht die Zeit noch etwas anders: Während seine Mutter als fanatische NS-Anhängerin noch fest an den „Endsieg“ glaubt, kämpft der 12-jährige Nanning mit den Tücken des Kriegsalltags und des Mangels. Fatih Akin verfilmte 2026 den autobiographisch geprägten Roman von Hark Bohm. Krieg und NS-Fanatismus werden aus der Sicht eines Jungen geschildert – was oft besonders demaskierend wirkt.
Eine Veranstaltung im Rahmen von „#tuttlingengedenkt – eine Woche der Erinnerungsarbeit“
Amrum, Frühjahr 1945. Seehundjagd, Fischen bei Nacht, Schuften auf dem Acker, nichts ist zu
gefährlich oder zu mühsam für den 12-jährigen Nanning, um seiner Mutter in den letzten
Kriegstagen zu helfen, die Familie zu ernähren. Mit dem ersehnten Frieden kommen allerdings
völlig neue Konflikte, und Nanning muss lernen, seinen eigenen Weg zu finden.



